Langsam nähern wir uns der Sommerresidenz.
Es ist geschafft - beim Eingangscheck werden die Vögel gleich gewogen, so haben wir ein "Startgewicht" das uns als Referenz dient, und wir in den nächsten Wochen überprüfen können, ob die Vögel ihren guten Ernährungszustand halten.
Einer nach dem anderen wird von unserer Heimleiterin in die neuen Schutzräume gebracht.
Doppelte Sicherheit durch Schleusen in den Containern.
Der Nächste bitte ...
Bimboli, einer der mutigsten in der Gruppe, schaut sich gleich den technischen Leiter, Aron Rynda an und klopft mit dem Schnabel laut an die Scheibe.
Einmal durchstrecken und dann Voliere erkunden!
Am ersten Tag bleiben die Fenster nach draußen noch geschlossen - die Vögel sollen ihren Schutzraum mit den Futterstellen kennen lernen. Einige schauen schon neugierig und sehnsüchtig aus den Fenstern.
Im Gänsemarsch über die Brettchen und quer durch's neue Revier!
Schon nach wenigen Minuten gibt's eine Partner-Fütterung!
Auch unser Amazonenpaar Rolli und Kurti ist mit dabei.
Äste, Brettchen, Spielsachen, Schaukeln, Tageslichtlampen, Seile, alles da, was Papagei zum Wohlfühlen braucht!
Und hier ist sie - oder besser - ein Teil davon - im Flutlicht erstrahlt die Voliere - die Vögel werden, wenn sie dann in den Außenbereich dürfen, auch auf die Schutzräume fliegen können. Das Flutlicht wird dann nicht mehr aufgedreht.
Und morgen berichten wir über die ersten Schritte nach draußen.

Über den Dächern von Linz: Die Ankunft



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