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Anmerkung:
Um den Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten, wurde eine tragfähige Holzdecke eingezogen, wodurch zusätzlicher Stauraum entstand. Der Innenraum, in dem die ca. 3m2 große Innenvoliere aufgebaut wurde, erhielt auch ein großes Fenster und eine Eingangstüre. Nun folgte die Außenvoliere, die einen 16 m2 großen Flugbereich bieten sollte. Wie auch schon bei den anderen Volieren im Papageienheim entstand hier eine Holzkonstruktion auf einem Punktfundament. Auf die einbetonierten Steherklammern wurden 10x10 cm Holzstaffeln geschraubt. Dann wurde das Gitter (Maschenweite 25 x 25 mm, Stärke 1,8 cm) mittels Schrauben und Karosseriescheiben montiert. Da alle Vögel die Nacht in den Innenvolieren verbringen, war eine doppelte Vergitterung der Außenvoliere nicht notwendig. Um auch Platz für eventuelle Urlaubsgäste zu schaffen, wurde die Großvoliere in drei Bereiche mit den Flächen 4 x 2 m, 2 x 2 m und 2 x 2 m unterteilt, so daß zwei zusätzliche Volieren mit je 4 m2 entstanden. Durch die geschickte Anbringung von Verbindungstüren können die Bereiche nun nach Bedarf verbunden oder abgetrennt werden. Sind keine Urlaubsgäste da, haben die mittlerweile 60 (!) Agaporniden den gesamten Bereich zur Verfügung. Zum Schluß mußten noch Innen- und Außenvoliere verbunden werden. Dazu wurde mit der Stichsäge ein Loch in die Holzwand gesägt und ein Gittertunnel angebracht. Ein Schiebetürchen aus Stegdoppelplatten schließt und isoliert die Verbindung von außen. Es kann auf Aluminiumschienen bewegt werden.
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