Die Bio-Philosophie für Tiere

Heimtiere bereichern unser Leben seit Jahrhunderten. Sie sind Streicheltiere und Unterhalter, vertreiben Langeweile und Einsamkeit, sollen Verantwortungsbewusstsein bei Kindern wecken und Natur in Stadtwohnungen holen.

Es gibt viele Gründe, Tiere bei sich zuhause auf-zunehmen. Doch der Hauptgrund bleibt die Befriedigung unserer eigenen Bedürfnisse.
Viel zu lange wurden dabei die Bedürfnisse der Tiere vernachlässigt: das Bedürfnis nach sozialen Kontakten zu Artgenossen, das Bedürfnis nach Umweltreizen, nach artgerechter Ernährung und Bewegung, das Nagebedürfnis und nicht zuletzt das Bedürfnis nach adäquaten Klimaverhältnissen.
Für uns selbst haben wir längst erkannt, dass wir uns biologisch ernähren und mehr Sport betreiben sollten. Wir wollen Eier von glücklichen Hühnern und Fleisch aus artgerechter Nutztierhaltung. Familie und Freunde sind uns wichtig, wir wollen nicht alleine sein.
Ich bin überzeugt, dass auch Tiere ein Recht auf Wohlbefinden haben. Wir haben heute die Möglichkeiten, den uns anvertrauten Heimtieren ein artgerechtes Zuhause zu bieten. Wir müssen sie nicht in kleine Käfige sperren und ein einsames Dasein in (Kinder)Zimmern fristen lassen. Wir tragen Verantwortung für Lebewesen, die uns ausgeliefert sind. Die paarweise Haltung sozialer Tiere, die natürliche Gestaltung der Umwelt und die kritische Auswahl der Futtermittel wird den Ansprüchen
einer zeitgemäßen Tierhaltung gerecht.


Meerschweinchen „Charlie Brown“ ist von allen Sorten aus der Agrobs Lepo Serie begeistert. Absoluter Hit: „Lepo menue“!

Als Biologin und Tierfreundin beschäftige ich mich seit
15 Jahren mit artgerechter Heimtierhaltung. Vor acht Jahren gründetete ich die Arbeitsgemeinschaft Papageienschutz, deren Schwerpunkt die tiergerechtere Haltung dieser anspruchsvollen Exoten ist. Mein erstes Heimtier bekam ich mit fünf Jahren. Es war ein Hamster namens „Mucki“. Seine Nachfolger waren das Kaninchen „Hoppi“, die Wellensittiche „Niki“ und „Stani“, die beiden Kater „Florian“ und „Leonardo“ und – in der Gegenwart:
meine Mischlingshündin „Asita“ und die Meerschweinchen „Tampopo“ und „Charlie Brown“.
Mein Wissen und meine Erfahrungen gebe ich im Rahmen ausführlicher Beratungen gerne weiter. Die Auswahl meiner Produkte erfolgt nach Kriterien einer ganzheitlichen ökologischen Sichtweise. Dabei haben Tierschutz und Tiergesundheit sowie ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Tier oberste Priorität.


Mein Hund und ich. „Asita“ kann vom Yarrah Hundefutter gar nicht genug kriegen. Egal ob vegetarische Kauohren, Dosen- oder Trockenfutter.