Papageien suchen Paten

Papageienheim In unserem Papageienheim im Weinviertel leben derzeit über 80 Papageien und Sittiche.

Der Betrieb des Heims wird ausschließlich von der Arge Papageienschutz finanziert. Der ehrenamtlich tätigen Heimleiterin, Frau Mentl, helfen zwei geringfügig angestellte Damen bei der täglichen Fütterung und
Reinigung. Alle Vögel sind in geräumigen Volieren untergebracht, es gibt keine Käfighaltung. Bitte helfen Sie mit der Übernahme einer Patenschaft, die hohen Ansprüche an eine artgerechte Haltung der Exoten auch im Jahr 2004 erfüllen zu können.
Alle Paten erhalten eine Urkunde und ein Foto von ihrem Patentier. Patenschaften sind auch sinnvolle Weihnachtsgeschenke!

Coco
Jeder, der schon im Papageienheim zu Besuch war, kennt Coco, den männlichen Edelpapagei. Das Sprachtalent
ruft schon von weitem „Hallo“, will ständig „badi badi“, lockt mit „kumm her“ und sagt, passend zur Situation,
„hoppala“, wenn bei der Arbeit in der Voliere etwas auf den Boden fällt. Von seiner Partnerin Laura hat er sich
bei Ankunft im Heim getrennt und zieht die Gesellschaft der Menschen sowie die des Rotbaucharas Lautaro
vor. Der zahme Coco liebt Ölfrüchte und sucht noch Paten um 5,09 Euro pro Monat.

Hr. Meyer
Unser Meyerpapagei „Herr Meyer“ war bei seinem Vorbesitzer so dominant, dass er einzeln gehalten werden musste. Da dies auf Dauer für Herrn Meyer nicht artgerecht war, kam der selbstbewusste Afrikaner vor zwei Jahren in die Großgruppe des Papageienheims,
wo er sich schon bald mit dem ebenso frechen Grünzügelpapagei Knickerbocker anfreundete.
Gemeinsam sind die beiden Raufbolde unschlagbar. Herr Meyer freut sich über eine monatliche Patenschaft in
der Höhe von Euro 3,63.

König von China
Der Chinasittich war den ganzen Sommer am Stadtrand von Wien im Freiflug unterwegs. Einer beherzten Frau
gelang es schließlich, ihn mit einem von der Arge geborgten Käfig einzufangen. Unser Mitglied Diana Preh
vermittelte in diesem Fall und konnte den „König von China“ schließlich im Oktober übernehmen. Seinen Namen
erhielt er, weil er sich während des Kurzaufenthalts im Hause Preh wie ein König benahm, sein Käfigtürchen
selbstverständlich öffnete, herausspazierte, einige Runden flog und dann in die Voliere der Graupapageien
einzog, um sich an deren Futternäpfen zu laben. Im Heim ist er allerdings sehr scheu und lässt sich nicht gerne fotografieren. Nur mit unserem traurigen Schwarzschulterpapagei Wauwi hat er bereits Freundschaft geschlossen. Der König von China ist noch patenlos und freut sich über eine monatliche Unterstützung von Euro 5,09.

Patenschaften können Sie hier übernehmen!